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Schlafapnoescreening

Viele Erkrankungen des Herz Kreislaufsystems werden durch ein sogenanntes Schlafapnoesyndrom negativ beeinflusst. Dazu gehören: 

  • Bluthochdruck
  • Herzschwäche
  • Durchblutungsstörung des Herzens (KHK)

 

Was genau ist ein Schlafapnoesyndrom?

Beim Schlafapnoesyndrom kommt es zu oft unbemerkten nächtlichen Atemaussetzern, die teilweise über eine Minute anhalten können. Daraus resultiert  ein  Sauerstoffmangel im Blut. Die Betroffenen fühlen sich häufig tagsüber müde und neigen zum Einschlafen. 

Die Patienten nehmen die nächtlichen Störungen oft kaum war. Die Lebensgefährten berichten über Schnarchgeräusche im Wechsel mit Atempausen. 

Der nächtliche Sauerstoffmangel versetzt den Körper in Stress. Es werden Stresshormone ausgeschüttet, die zu Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Auch Depressionen können durch diese Erkrankung ausgelöst oder verstärkt werden. 

 Wann sollten Sie ein Schlafapnoescreening durchführen lassen? 

  • übermäßige Müdigkeit am Morgen oder während des Tages
  • Konzentrationsschwäche
  • starkes Schnachen
  • Herzschwäche
  • Bluthochdruck
  • vom Partner beobachtete nächtliche Atemstillstände
  • Einschlafneigung tagsüber
  • Depression

Das Screening kann sehr einfach durchgeführt werden. Dabei bekommen Sie für eine Nacht ein Gerät mit nach Hause, mit dessen Hilfe das Schlafverhalten untersucht werden kann. Schon am nächsten Tag können wir das Ergebnis mit Ihnen besprechen. 

Falls ein sogenanntes Schlafapnoesyndrom bei Ihnen erkannt wird, erfolgt die Überweisung in ein Schlaflabor zur Einleitung einer Therapie. 

Die Behandlung dieser Erkrankung führt zur Verbesserung Ihrer Leistungsfähigkeit und  bessert die Müdigkeit. Sie kann sowohl Bluthochdruck als auch Herzschwäche lindern.