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Belastungsuntersuchungen

Belastungsuntersuchungen!

In unserer Praxis bieten wir verschiedene Verfahren der Belastung an. Jede Belastungsart dient der Diagnostik spezieller Veränderungen.

Belastungs-EKG

Es erfolgt eine kontinuierliche EKG Aufzeichnung unter einer definierten Belastung auf dem Fahrrad. Üblicherweise beginnen wir mit 50 oder 75 Watt. Nach je einer Minute wird die Belastung um 25 Watt gesteigert. Der Abbruch der Untersuchung erfolgt, wenn Sie aus muskulären oder konditionellen Gründen nicht mehr weiter treten können oder wenn krankhafte Befunde vorliegen. Dies wäre zum Beispiel ein zu hoher Blutdruck unter Belastung, Brustschmerzen, starke Herzrhythmusstörungen oder auffällige EKG- Veränderungen.

Wichtigster Grund für die Durchführung eines Belastungs-EKGs ist das Erkennen von Durchblutungsstörungen des Herzens (koronare Herzerkrankung). Leider liefert das Belastungs-EKG recht häufig „falsch positive“ (das EKG ist auffällig, aber es liegt trotzdem keine Durchblutungsstörung vor) oder falsch negative (das EKG ist in Ordnung, trotzdem liegt eine Durchblutungsstörung vor) Befunde. Insbesondere bei Frauen ist die Methode nur eingeschränkt aussagefähig.

Stressechokardiographie

Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Belastungs-EKG und Herzultraschall. Sie werden zunächst gebeten auf einem „Liegendfahrrad“ Platz zu nehmen. Die EKG Elektroden werden angebracht. Dann kann es los gehen. Zu Untersuchungsbeginn wird das Fahrrad zur linken Seite gekippt, was Ihnen sicherlich im ersten Moment sehr ungewohnt vorkommen wird. So kann eine optimale Beurteilbarkeit im Ultraschall erreicht werden. Da sich im „normalen“ Sitzen oder auch in Rückenlage die Lunge vor das Herz schiebt und so den Ultraschall unmöglich macht, ist eine schräge Position für uns so wichtig.

Die diagnostische Genauigkeit ist für die Abklärung einer Durchblutungsstörung (KHK) höher als beim reinen Belastungs-EKG. Wir setzen die Methode gerne und häufig ein. Auch wenn es um die Frage der Bedeutsamkeit von Herzklappenfehlern geht oder wenn eine unklare Atemnot vorliegt bietet die Stressechokardiographie wertvolle Zusatzinformationen.

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